Projektmanagement AGIL oder KLASSISCH?

Immer wieder treffe ich auf Diskussionen im Netz, in denen die Vor- und Nachteile der klassischen und agilen Vorgehensweise im Projektmanagement heftigst diskutiert werden.
Da werden solche grundlegend klassischen PM-Strategien wie PMI, IPMA und PRINCE 2 mit der agilen Vorgehensweise SCRUM gegenübergestellt und es wird versucht, die eine Strategie der anderen vorzuziehen.
Bei meiner Analyse der Diskussionsinhalte stelle ich regelmäßig fest, dass der Level der gegenseitigen “Erhitzung” und manchmal auch des verbalen “Schlagabtausches” so hoch ist, wie es dem tatsächlichen Sachverhalt aus meiner Sicht nicht angemessen ist.
Wozu die Aufregung? Ist der Vergleich nicht sogar gefährlich, da zu wenig differenziert und zu allgemein über “Birnen” und “Äpfel” diskutiert wird?

Alle aufgeführten Strategien haben sich in der Projektpraxis über die letzten Jahre und Jahrzehnte als erfolgreich erwiesen. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass sie dort zum Einsatz kommen, wo sie im Hinblick auf die Projektanforderungen und die Projektrahmenbedingungen erfolgreich angewendet werden können.
Besser noch, es stellt sich zunehmend heraus, dass auch eine Kombination der klassischen und der agilen Vorgehensweise im Projekt zu höherer Effektivität und Effizienz in der Realisierung führen.
Machen wir deshalb einen Schritt nach vorn und suchen nach Lösungen, die klassischen Ansätze durch agile Elemente in ihrer Wirksamkeit und Praktikabilität zu erhöhen.
Das schafft Kundenzufriedenheit bei wachsender Projektdynamik.

Wie das gehen kann zeigt ein praktischer Exkurs ins “Symbiotic PM” am 17. Juni 2014, ab 18.00 Uhr in Leipzig.
Zu dieser Veranstaltung der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. lade ich Sie bei Interesse recht herzlich ein.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie über folgenden Link zur GPM.